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Warum sollte man beim Pfandflaschenprojekt „Hilfe im Doppelpack“ mitmachen?
Wenn man sich die aktuellen Daten zur Armutsgefährdung in Kärnten ansieht, wird schnell klar, wie wichtig jede Form der Unterstützung ist. Die Kärntner Armutsstudie 2024 zeigt deutlich, dass 17,2 % der Bevölkerung armuts- oder ausgrenzungsgefährdet sind – das sind rund 88.000 Menschen. Besonders erschütternd ist die Situation der Kinder und Jugendlichen: Etwa 12.500 junge Menschen gelten als armutsgefährdet, die Kinder- und Jugendarmutsquote liegt bei etwa 20 %.
Noch härter trifft es bestimmte Gruppen. Kinder von Alleinerziehenden haben ein Armutsrisiko von 42 %, und Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft sind zu 34 % armutsgefährdet. Diese Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Die Armut nimmt zu, und sie trifft Menschen in allen Lebensbereichen.
Solche Studien müssen ernst genommen werden – denn hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Es kann nicht sein, dass in einem reichen Land wie Österreich laut einer ORF-Dokumentation eine Pensionistin Tag für Tag in Mülltonnen nach Brauchbarem suchen muss. Das ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass unsere Gesellschaft genauer hinschauen und handeln muss.
Genau hier setzt unser Pfandflaschenprojekt „Hilfe im Doppelpack“ an. Es ist eine einfache Möglichkeit, unmittelbar etwas zu bewirken: Jede Pfandflasche, die gespendet wird, hilft doppelt – sie entlastet die Umwelt und unterstützt Menschen, die dringend Hilfe brauchen. Wenn viele mitmachen – Gemeinden, Vereine, Unternehmen, und jeder einzelne von uns –, können wir gemeinsam einen spürbaren Beitrag leisten.
Darum packen wir es an. Gemeinsam schaffen wir es, dieses Projekt erfolgreich zu machen und ein kleines Stück mehr Solidarität in unsere Gesellschaft zu bringen.